Erste Gedanken aus dem aktuell aktiven Pinterest-Experiment

Durch die Platzierung einiger Pins aus dem Bereich der „Inneneinrichtung“ (Schwerpunkte: Möbel, Sofas, Lampen und Leuchten, Textiles) konnte ich zwei interessante Effekte beobachten:

a) Positionierungsschub auf Ebene des Produktnamens von N/A auf Seite 1-3 (schwankend)
b) sehr hoch konvertierender Traffic über das Medium Pinterest => Pins (mittlere vierstelliger Betrag vor Storno)

Hieraus abgeleitet empfehle ich derzeit:
a) Hashtags verwenden und hier analytisch vorgehen. Hashtags so verwenden, dass Diese das Objekt (=>Produkt) mit den Eigenschaften beschreiben und ggf. einen Kaufimpuls hinzufügen
b) Auf exzellente Fotoqualität achten

Eine Berechnungsprozedur für den Zusammenhang Hashtag <> Trend <> Zielgruppe liegt bei mir im Moment nicht vor, daher suche ich die Inspiration in der Zusammenfassung aller relevanten Hashtags aus den Medien „Gplus“ und „Twitter“. Ich unterstelle hier quasi, dass sich die Bedürfnisse und die Schreibgewohnheiten nicht ändern und diese Annahme wird im aktuellen Beobachtungszeitraum analysiert.

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