über die Bewertung von Linkspendern

Sehr häufig werde ich via PM in den üblichen Foren um die Bewertung ggf. vorhandener Linkspender gebeten. In der Regel finde ich bei den Ratsuchenden eine Mischung der üblichen “Altlasten” wie bspw. PR-Spam, Socialbookmarkspams und “softe” Varianten wie bspw. Blogcomments und Gästebuchbeiträge.

Ich rate in der Regel zu einer Entfernung bei:

  1. veralteten Linkspendertypen wie Kataloge, Socialbookmarksysteme welche über Automatismen angesteuert werden können (Listen sind bekannt) und zugespammten Gästebücher und Blogcomments
  2. extrem veralteten Blogs
  3. nicht gepflegten Linkspender

Man erkennt veraltete oder “nicht gepflegte” Linkspender vor allem anhand des Inhaltsflusses, der Indexierungsfrequenz oder anhand von stark werbelastigen Kommentaren. Ich werde auf diesem Blog bei Gelegenheit eine Freeware zur dauerhaften Beobachtung der Indexierungsfrequenzen von Linkspendern ablegen. (Vorabanfragen bitte an anne[at]pontipix.de … ).

Indizien für eine gewisse Werbelastigkeit wären z.B.

  1. Kommentare mit wenig oder gar keinen Bezug zum Linkspender
  2. Kommentare mit Like- oder Besucheraufforderungen
  3. Kommentare mit immer wiederkehrenden Benutzernamen und eMail-Adressen
  4. extreme Publikationshäufung von Kommentaren (je Minute, je Stunde etc.)

Im manuellen Linkaufbauprozess bevorzuge ich einen kommunikativen Ansatz. Hierbei sind die üblichen SEO-Metriken wie PR, Alexa-Rank, SI, OVI-Index, Domain-Pop und Sonstiges eher im zweiten Blick höchst interessant. Vordergründig könnte man den Vernetzungsprozeß als eine Art “ich-rede-mit-anderen-Personen-Vorgang” interpretieren und die Aktivitäten entsprechend ausgestalten. Im Detail sieht das so aus, dass man bei Blogbeiträgen immer etwas zum Thema des Artikels und / oder zu den Vorpostern (im Sinne einer Diskussion) schreibt. Bei Gästebüchern bevorzuge ich einen Bezug zu den Angeboten des Gästebuchinhabers. Konkrete Beispiele findet man bspw. im eigenem Leben / im eigenem Sozialverhalten: man geht in seinem Leben hin und wieder in ein gut geführtes Restaurant – sofern dieses eine Webseite mit Gästebuch besitzt, spricht nichts dagegen lobende Worte (sofern gerechtfertigt …) zzgl. Backlink zu hinterlegen. Wenn besagte Webseite von anderen Personen – welche auch das Gästebuch betrachten / benutzen – besucht wird, umso besser: hier entwickelt sich nicht nur das Potential der gesetzten Links, sondern auch die Möglichkeit der Klicks von potentiellen Kunden.

Aktuell beobachte ich einen Trend: Linkaufbau via Forenposts. Diese “Welle” entwickelt sich derzeit zu einem regelrechten “Hype”, den ich für überbewertet halte. Sicherlich bieten diese Plattformen einen effektiven Weg der Kundenkommunikation, aber ich rate von einer allzu technischen Betrachtung des Linkaufbaues mit Hilfe dieser Spendertypen ab, denn:

  1. Dienstleister im Niedrigpreissektor sind i.d.R. keine Experten btr. des zu bewerbenden Themas (Ausnahmen existieren sicherlich…) und können vmtl. keine Rückfragen beantworten oder (fachbezogene) Probleme in der Forenkommunikation lösen.
  2. Forenaccounts verlangen Pflege und produzieren Aufwand, da diese Accounts “reifen” müssen (Autoritätsproblem)
  3. Die Mächtigkeit der zu setzenden Links sind von der Forenarchitektur und der Accountautorität abhängig (Wieviel postet ein Account in welcher Zeit? Wieviele andere Accounts reagieren auf die Posts?)

Ich empfehle bei der Verwendung und Verwertung dieser Linkspender:

  1. Analysiere Fragestellungen in den Foren und beantworte diese aus Deiner Expertensicht. Bei einem geringen Zeitbuget solltest Du auf ein ordentliches und genaues Briefing der einzusetzenden (externen) Personen achten. Fordere hier eine transparente Reportingprozedur an.
  2. Verwende Foren immer auch als Mittel der Marktforschung und passe Deine Produkte / Dienstleistungen an kommunizierte Fragestellungen und Problemmeldungen an.
  3. Kontaktiere Fragesteller via PM, Telefon oder eMail, wenn Du überzeugt bist, dass Deine Lösung optimal ist.
  4. Schaffe Monitoringprozeduren: manche Foren bieten Dir die “Abholung” neuer Beiträge via eMail oder RSS-Feed.
  5. Verzichte auf exzessive (Eigen)werbung und arbeite – bei Bedarf – ein ggf. vorhandenes Hobbyprojekt ein.

 

Werthaltigkeitsanalysen – wie bekommt man heraus, welches Keyword “profitabel” ist?

Eines der größten Probleme der SEO ist die Identifikation von wirtschaftlich werthaltigen Phrasen und Keys. Unterstellt man eine optimale Ausgangssituation des zu bewerbenden Objektes in Form von technischer Sauberkeit und “ordentlich” aufbereiteten Inhalten, wäre eine mögliche Analysestrategie die Folgende:

A) “Real Life”

1.) Wie groß ist der Wettbewerb zu Produkt XYZ?

Nachforschen kann man hier über die Plattformen eBay, Amazon oder Google-Shopping.

2.) Wieviele Produkte vom gleichen Typ oder ähnlichem Typ werden verkauft und wie hoch ist die Neueinstellungsfrequenz?

Hier gilt:

- je mehr artverwandte Produkte angeboten werden, desto mehr “Markt” kann man unterstellen

- je höher die Einstell- und Änderungsfrequenz je Produkt ist, desto “lebendiger” ist der Markt

3.) Wie hoch ist die Preisspanne?

Hier gilt:

- je höher die Preisspanne von preiswerten Produkt zu teuersten Produkt, desto “lebendiger” ist der Markt

4.) Tagespresse

Es hilft natürlich immer in der Bewertung von Produkten, die aktuelle Presse zu beobachten. Wenn bspw. Elektronikgeräte in großen Zeitschriften beworben werden, kann von einer potenten Zielgruppe ausgegangen werden. Wenn Negativberichte publiziert werden, lassen sich hier auch Abstriche an der Werthaltigkeit der zu bewerbenden Produkten erkennen …

B) Internet, Wettbewerbssituation im WWW

Hier gilt:

- Positionsentwicklungen: eigenes Projekt vs. Wettbewerb

- “globale” Indexierungsentwicklungen: eigenes Projekt vs. Wettbewerb (je nach Bedarf auch je Tag / Woche / Monat)

- Analyse von Indexierungsfrequenzen des Wettbewerbes via “site:domainname.de intitle:produkt” usw.

- Beobachtung von Social Media (Blogs, Facebook etc.) => je häufiger ein Produkt besprochen wird, desto höher ist die unterstellbare “Werthaltigkeit”.

Besondere Recherchefälle wären hier:

1) SEM-Aktivitäten

Wir schauen uns hierbei an, wer zu welchem Zeitpunkt – gemessen an einer Woche / einem Monat – zu den jeweiligen Keys auf welchen Werbeplätzen steht. Hieraus kann man vor allem die wirtschaftliche Gewichtung von Keys und konkrete Käuferverhalten ablesen. Es gilt hierbei: je häufiger ein Key auf Pos.1 beworben wird, desto mehr Käufer der beworbenen Produkte im Beobachtungszeitraum (Mittags, Nachmittags, etc.). Je mehr Anbieter sich um die Top-Positionen “bewerben”, desto höher ist die Werthaltigkeit, die den Produkten unterstellt wird.

2) Produkt- und Firmenbewertungen

Interessante Contentlieferanten sind neben der üblichen Bewertungsportale natürlich auch die Rezensionen aus Amazon, Google-Sellerpages oder eBay-Händlerbewertungen. Hier gelten für uns die folgenden Zusammenhänge:

- je höher die Bewertungspublishfrequenzen, desto werthaltiger das Produkt

- je gemischter die Bewertungen (schlecht bis gut), desto “interessanter” das Produkt, wobei man hier von “echten” Bewertungen ausgehen “darf”

- je “natürlicher” die Konsumenten / Händlerkommunikation, desto “werthaltiger” das Produkt

- je weniger Problemfälle in den Bewertungen, desto “werthaltiger” und “hochwertiger” das Produkt

3) Kleinanzeigenmärkte

Hin und wieder nutzen wir große und bekannte Kleinanzeigenmärkte zu einer groben Recherche. Angebotene Produkte mit stark fallenden Preisen gegenüber der marktüblichen Preise können auf Probleme hindeuten, viele Gesuche nach Produkten und Dienstleistungen deuten immer auf eine große Nachfrage hin.

Was macht man nun mit den zu gewinnenden Zahlen und Erkenntnissen? Im Prinzip entwirft man eine projektbezogene Nutzwertanalyse und realisiert so einen fortlaufenden Beobachtungs- und Bewertungsmechanismus.

Die o.g. Liste lässt sich je nach Entwicklungen und Tendenzen weiterführen. Ganz bewusst habe ich hier die Benutzung diverser Trafficdatenbanken und Google-Tools ausgeklammert. Das bedeutet nicht, dass diese Applikationen unwichtig oder gar ignorierbar sind: ich nutze diese allerdings nur zum Gegencheck gewonnener Erkenntnisse.

Die piXologisch Easypromo in der Premiumversion analysiert aktuell nur die üblichen SEO-Variablen (Positionen- global und lokal, SEM-Aktivitäten, Alexa, Pagerank, SI, usw.). Eine Weiterführung der Monitoringmodule ist hier in Planung.

Du hast Fragen zu den Werthaltigkeitsanalysen? Du suchst allgemeinen Erfahrungsaustausch? Kontakt: info(at)pixologisch.de / 0176-67472781.

linkkaufbasierende Suchmaschinenoptimierung, mögliche Gefahrenquellen

Die obligatorische Lektüre diverser SEO-Blogs und Foren machte mich auf eine immer wieder auftauchende Frage aufmerksam:

“Was passiert mit meinen Links, wenn ich den Deal mit meiner SEO-Agentur aufkündige?” oder “Stürze ich nach Beendigung des Engagements ab?”

Die Beantwortung dieser Fragen ist niemals leicht. Sie zeigt jedoch gravierende Mängel in der jeweiligen Strategie auf. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass unsere Anfragenden sehr genau nachhaltige Lösungen einfordern die einen Absturz nach Dealbeendigung ausschließen oder nicht im Verbrennen einer Domain münden. Wenn allerdings die honorarpflichtige Suchmaschinenoptimierung nahezu ausschließlich auf dem Tausch, Kauf und Miete von Verlinkungen basiert, erscheint mir eine Löschung mit Dealbeendigung als logisch. Der Grund ist relativ einfach: Links verbrauchen u.U. wertvolle Ressourcen welche für nachfolgende Geschäfte einsetzbar wären. Diese Ressourcen erfordern eine ständige Pflege und produzieren Kosten betr. Hosting, inhaltliche Gestaltung und Design. So gesehen ist es selbstverständlich Aufgabe des jeweiligen Dienstleisters, das eigene Klientel vollumfänglich, nachhaltig und abgesichert aufzuklären. Dies scheint – gemessen an den vielen Angstschreien – nicht immer der Fall zu sein und gelegentlich frage ich mich, ob diese Strategie (also Linkkauf etc.) nicht eine besondere Form von “Blackhat” ist. Was mich auch immer wieder wundert ist, dass diese Strategieansätze verfolgt werden, obwohl nach diversen Meldungen von “offizieller Stelle” Linkkauf, Linktausch und Linkmiete böse ist.

Technisch betrachtet kann man ein kurzfristiges Wegbrechen diverse Links definitiv als Kommunikationsabbruch definieren. Ist also ein Link – welcher physisch nicht mehr existiert – noch erfasst, wird Dieser durch diverse Suma-Bots besucht. Stellt ein Bot fest, dass die physische Existenz nicht mehr gegeben ist, findet selbstverständlich eine rankingbezogene Abgewichtung der zu promotenden Seiten statt. Dieser Zustand ist in etwa vergleichbar, wenn bspw. diverse Medien ad hoc nicht mehr über einen Star publizieren – das Objekt (in diesem Fall bspw. eine Teenieband) wird also “vergessen”. Fallen wenige Links weg, ist das “Vergessenwerden” reparabel – werden viele oder alle (!) Verlinkungen gelöscht und lagen die ehemaligen Backlinks auch auf gut besuchten / indexierten Seiten, wäre ein Totalverlust einzukalkulieren.

Also wie macht man es richtig? Am besten ist es natürlich, man verzichtet auf das Eingehen diverser Abhängigkeitsverhältnisse. Mir ist es persönlich zu risikoreich und zu aufwändig, ständig Linktauschpartner schnorren zu müssen oder zu hoffen, dass Partner XYZ auch “standardkonform” arbeitet. Ganz ehrlich: es gibt keine Garantie, dass ein geschnorrter Linkspender auch ein ordentlicher Linkspender bleibt. Vermutlich ist das der Grund, warum ich mich jahrelang mit Netzwerkstrukturen und WWW-basierende Kommunikationsprozesse beschäftige.

Will man eventuelle Gefahrenquellen minimieren oder u.U. sogar ausschließen, stellt man sehr schnell fest dass die Suchmaschinenoptimierung auf vielen verschiedenen und idealerweise voneinander unabhängig aufgestellten Säulen basieren muss. Eingebunden in ein großes SEO-Konzept kann das – von mir ungeliebte – Tauschen von Links durchaus eine sinnvoller Ergänzung darstellen, jedoch vielleicht nur zu 5%.

Selbstverständlich sind grundlegende Aufklärungsaktivitäten vonnöten. Der Dienstleistungsabnehmer der Suchmaschinenoptimierung MUSS in Form von Erläuterungen im SEO-Prozess eingebunden sein. Ich gehe hier z.T. so weit, dass ich unseren Klienten immer eine Basisschulung “verpasse”.

Netzwerktheorien Teil 1

Wenn ich um Erklärungen betr. der Komposition unseren eigenen Netzstrukturen gebeten werde, neige ich immer zu Vergleichen mit dem “richtigen Leben”.  Was finden wir hier, wo Kommunikation, Präsentation und Werbung stattfindet?

1. Tageszeitungen

Eine Tageszeitung kann man als eine Ansammlung von frischen und “neuen” Informationen interpretieren. Diese haben – je nach Produkt, Typ – verschiedene Qualitätsmerkmale und Informationshäufungen. Es existieren also allein schon quantitative Unterschiede zwischen der “Bild am Sonntag” und der “FAZ”. Diese Medienprodukte lassen sich mit:

  • themenrelevante Blogs von journalistischer Qualität mit hoher Publishfrequenz
  • “Spamblogs” und simplen Artikelverzeichnissen
  • Content- und Newsaggregatoren (lifestream, streams, soup.io, friendfeed)

vergleichen.

2. Wochenzeitungen

Eine Wochenzeitung (Spiegel, Focus, usw.) unterscheidet sich i.d.R. von den Tageszeitungen durch klare Hauptstories, vielen bunten Bildern und hochwertigeren Materialien. Diese Medien sind natürlich auch meistens klar themenrelevant (Frauenzeitungen, IT-Fachzeitungen, Spielezeitschriften usw.). Eine Wochenzeitung lässt sich mit:

  • extrem gut gestalteten und themenrelevanten Blogs / Webseiten mit einer anerkannten Reputation

vergleichen.

Eine Tageszeitung ist auf eine globalere Zielgruppe ausgerichtet wobei eine Wochenzeitung gezielter diverse Informationsbedürfnisse befriedigt. Es existieren also grundverschiedene Wahrnehmungs- und Nutzungsaspekte.

3. Werbeplakate

Mir fallen immer zwei Typen dieser Plakate auf: rotierende Plakate – prominent an Hauptstraßen platziert – und klassische Litfaßwerbung. Bei Beiden findet eine gezielte Ansprache von vorbeifahrenden und vorbeigehenden “Publikum” statt. Am ehesten lassen sich diese “Werbemedien” mit Linksetzungen an prominenter Stelle bei stark besuchten Seiten vergleichen. Beispiele sind hier SEM-Aktivitäten, klassische Blogroll-verlinkungen und Bannerwerbung.

Diese Gedankenspiele lassen sich selbstverständlich auf weitere Werbe- und Kommunikationsformen ausweiten … Bezogen auf die Suchmaschinenoptimierung wird die Frage interessant, ob und wie sich Querverbindungen zwischen den einzelnen Medien herstellen lassen. Also: wann wird eine Information von einer Tageszeitung in eine Wochenzeitung weitergereicht und welche Wechselwirkungen existieren zwischen stärkeren Medien wie Zeitungen <> Radio oder Zeitung => Radio => TV.

Interessant ist auch die Frage des “SPAM” oder “Blackhat”. Aus meiner Sicht wäre der SPAM / Blackhatfall sichtbar, wenn in quasi-Echtzeit sämtliche Informationsträger (also konsumierbare Medien) mit ein und derselben Information befüllt werden.

 

Konzeptionierungen von Netzwerken – ein möglicher Strategieansatz

Ich hatte kürzlich die sog. “Trafficmap” aus dem Archiv gekramt. Diese beschreibt eine mögliche Strategie des Netzaufbaues bzw. ein alter “Kooperationspartner” der Wobus & Lehmann GbR bat mich damals, grundlegende Gedanken in Form eines leicht verständlichen Dokumentes zu verschriftlichen.

Zur Erklärung:

Als “Hub” betrachtete ich damals im wesentlichen Medien wie Friendfeed, Lifestream und Soup.io oder sonstige Möglichkeiten, diverse RSS-Feeds automatisiert zu crawlen und entsprechende Inhalte “weiter zu reichen”. Aktuell ist ein “Hub” eine besondere Netzwerkform: also ein individuell komponiertes Mininetzwerk.

Das dargestellte Schema ist nur eine von vielen möglichen Aufbaustrategien und die erhoffte Wirkung ist nur ab einer hinreichend großen Flexibilität der zu promotenden “Dinge” und einer umfassenderen Netzwerkdimensionierung erreichbar. Reine “Firmennetzwerke” lassen sich hier nicht abbilden, dasselbe gilt für eine zu geringe Publishfrequenz oder Inhalte weniger Themen.

Download (PDF)  praesi_traffic

Pro forma möchte ich klar stellen, dass:

  1. Die Veröffentlichung des Dokumentes keine “Einladung” zur massenhaften Generierung diverser Netze darstellt.
  2. Ich und / oder die Wobus & Lehmann GbR keinerlei Verantwortung oder Haftung für eventuelle negative Effekte solcher Netze übernehme.

Ich rate deutlich von Netzwerkaufbauaktivitäten ab, wenn keinerlei Pflegeressourcen und / oder Erfahrungswerte betreff der Verwertung und Verwendung diverser Internet-Medien (Blogformen, Communities, usw.) existieren.

piXologisch EasyPromo und die Recherche- / Monitoringfunktionen

Aufgrund vieler Gespräche und allgemeiner Unklarheiten betr. der Verwendung der “bekannten” Metriken für die Bewertung und Gewichtung des eigenen Standes in SE-Organic, habe ich mich zu einer Wiederaufnahme und massiven Ausweitung der Arbeiten an den Tracking- u. Recherchefunktionen entschlossen. Das Ziel hierbei soll sein, ein eigenes und transparentes Bewertungssystem zu schaffen.

Im ersten Schritt werde ich mich um die “Angebotssituation” kümmern und hierbei keywordbezogene Recherchefunktionen programmieren, die aufzeigen:

a) Was wurde je 24h / Woche / Monat / gesamte Zeit zu einer Phrase publiziert? => intitle, inurl, intext => Google-gesamt, Blogsearch, Bildsuche, News usw.

b) Social-Media: Wurde zu den Keys / Phrasen getwittert? (Wieviel, wieviele Accounts?) Existieren Facebook-Gruppen zu den Keys / Phrasen? => falls realisierbar, werden die Ergebnisse je 24h / Woche / Monat etc. ausgegeben

Sind die Daten generiert, lassen sich bzgl. der “Angebotssituation” problemlos laufend Vergleiche (eigene Seite zur Konkurrenz) anstellen. Vermutlich lasse ich das “System” auf eine “gewichtete Punktwertanalyse / Nutzwertanalyse” hinauslaufen.

Der Grundgedanke hinter den aktuellen Gedankenspielen ist die simple Überlegung, dass ein Keyword “wertvoll” im Sinne von Umsatzgenerierung ist, je mehr Informationen besagte Phrase publiziert werden und / oder (Produkt)angebote erfassbar sind.

Später wird die “Nachfragesituation” erfasst. Interessante Ansatzpunkte sind hier die üblichen Bewertungsportale (Je häufiger XYZ bewertet wurde / wird, desto häufiger wird ein Produkt => repräsentiert durch das Keys nachgefragt und gekauft), Foren, FB-Fanpages, Frage/Antwortportale.

Lizenznehmer der piXologisch EasyPromo erhalten gemäß der getroffenen Absprachen Zugriff auf die geplanten Funktionen. Weitere Betatester und Anwender piXologisch EasyPromo werden aktuell nicht gesucht.