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Fundstück aus Youtube – “The SEO-Song” by Creare

WAS HABE ICH BEI DER WAHL EINES SEO ZU BEACHTEN?

Hier einige praktische Fragen, die Sie einem SEO / uns stellen können:

  • Haben Sie Referenzen, die Sie mir zeigen können?
  • Halten Sie sich an die Google-Richtlinien für Webmaster?
  • Bieten Sie als Ergänzung zu Ihrem Geschäft mit indexbasierten Suchvorgängen auch Services oder Beratung für Onlinemarketing an?
  • Welche Ergebnisse erwarten Sie in welchem Zeitraum? Wie messen Sie Ihren Erfolg?
  • Welche Erfahrung haben Sie in meiner Branche?
  • Welche Erfahrung haben Sie in meinem Land bzw. meiner Stadt?
  • Welche Erfahrung haben Sie mit der Entwicklung internationaler Website?
  • Welches sind Ihre wichtigsten SEO-Methoden?
  • Wie lange sind Sie bereits im Geschäft?
  • Wie kann ich mit Ihnen kommunizieren? Werden Sie mich über alle an meiner Website vorgenommenen Änderungen informieren und mir Ihre Empfehlungen umfassend begründen?

Zwar können SEOs durchaus wertvolle Leistungen erbringen, es gibt jedoch einige schwarze Schafe, die der Branche durch übermäßig aggressive Marketingstrategien und unfaire Manipulation von Suchmaschinenergebnissen schaden. Ein Verstoß gegen unsere Richtlinien kann sich negativ auf die Schaltung Ihrer Website bei Google auswirken oder sogar dazu führen, dass wir Ihre Website aus unserem Index entfernen. Im Folgenden finden Sie einige wichtige Punkte:

  • Bei SEOs und Web-Beratern oder -Agenturen, von denen Sie unaufgefordert E-Mails erhalten, ist Vorsicht geboten.
  • Niemand kann Ihnen eine Platzierung an erster Stelle bei Google garantieren.
  • Lassen Sie Vorsicht walten, wenn ein Unternehmen Informationen zurückhält oder Sie über seine Ziele im Unklaren lässt.

    Fragen Sie nach, wenn Ihnen etwas unklar erscheint. Erstellt ein SEO in Ihrem Namen trügerischen oder irreführenden Content, z. B. Brückenseiten oder “Wegwerf-Domains”, wird Ihre Website unter Umständen komplett aus dem Google-Index entfernt. Letztendlich sind Sie selbst dafür verantwortlich, was eine von Ihnen beauftragte Firma unternimmt. Sie sollten sich also vollständig darüber im Klaren sein, auf welche Weise die von Ihnen angeforderte “Hilfe” umgesetzt wird.

  • Lassen Sie sich nicht verpflichten, einen auf den SEO verweisenden Link bereitzustellen.

    Meiden Sie SEOs, die so genannte “Free-for-all”-Links, Programme zur Erhöhung der Link-Popularität oder das Anmelden Ihrer Website bei Tausenden von Suchmaschinen anpreisen. Dies sind in der Regel sinnlose Aktionen, die keinerlei Einfluss (zumindest keinen positiven) auf das Ranking in den Suchergebnissen der bekannten Suchmaschinen haben.

  • Treffen Sie Ihre Wahl mit Bedacht.

    Bevor Sie sich für einen SEO entscheiden, sollten Sie sich ein wenig über die Branche informieren. Hierzu können Sie natürlich auch Google verwenden. Suchen Sie nach in der Presse erschienenen Erfahrungsberichten, beispielsweise nach dem nachfolgenden Artikel zu einem besonders aggressiv vorgehenden SEO.

  • Verschaffen Sie sich Klarheit, wofür Sie bezahlen.

    Während bei Google keine Ranking-Verbesserung in den Suchergebnissen erworben werden kann, gibt es eine Reihe anderer Suchmaschinenanbieter, die ihre normalen Suchergebnisse mit Pay-per-Click-Services oder mit Einträgen gegen Bezahlung kombinieren. Einige SEOs versprechen, Ihre Website in den Suchergebnissen an oberster Position anzuzeigen, platzieren die Website jedoch nicht in den Suchergebnissen, sondern auf Werbeflächen. Einige wenige SEOs ändern sogar ihre Gebotspreise in Echtzeit, um den Eindruck zu erwecken, sie könnten andere Suchmaschinen “steuern” und seien in der Lage, sich an eine gewünschte Platzierung zu setzen. Diese Art von Betrug funktioniert bei Google nicht, da unsere Werbung eindeutig als solche gekennzeichnet und von den Suchergebnissen getrennt ist. Verlangen Sie jedoch von in Frage kommenden SEOs die Auskunft, welche Gebühren für eine permanente Aufnahme und welche für zeitlich begrenzte Werbung aufgewendet werden.

  • Welche Arten von Missbrauch kommen am häufigsten vor?
  • Was ist sonst noch zu beachten?
    • Schattendomains unterhält,
    • auf Brückenseiten Links zu anderen Kunden bereitstellt,
    • anbietet, Suchbegriffe in der Adressleiste zu verkaufen,
    • nicht zwischen den tatsächlichen Suchergebnissen und Werbung in Suchergebnissen unterscheidet,
    • gute Ranking-Platzierungen garantiert, jedoch nur für lange, unverständliche Wortgruppen, bei denen das sowieso der Fall wäre,
    • mit mehreren Aliasnamen oder gefälschten WHOIS-Einträgen arbeitet,
    • Zugriffe über “unechte” Suchmaschinen, Spyware oder Scumware erzeugt,
    • über Domains verfügt, die aus dem Google-Index entfernt wurden, oder selbst nicht bei Google gelistet wird oder
    • Ihre FTP-Kontoinformationen oder den Root-Zugriff zu Ihrem Server anfordert

Quelle: Google “Suchmaschinenoptimierung”


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